Reisebericht Las Vegas / USA


In der Stadt Las Vegas, mitten in der Wüste von Nevada, leben über 325.000 Menschen. Mit ca. 90.000 Hotelzimmern warten sie auf unseren Besuch. Einen Wagen zu mieten, empfiehlt sich hier, da Las Vegas mitten in der Wüste liegt und auch ein guter Ausgangspunkt für interessante Ausflüge, etwa zum Hoover Dam oder ins Death Valley ist.

Die Hotels in Las Vegas entsprechen nicht dem Bild, das man von einem Hotel hat. Sie erscheinen gerade abends in einem Glanz voller Lichter, wie man es sich nie erträumen lassen hätte. Ein Hotel schöner und glanzvoller als das andere. Hier waren keine Architekten sondern Zauberer am Werk. Unter den Dächern der Hotels finden sich Einkaufsmöglichkeiten, riesige Spielcasinos, zahllose Restaurants und Bühnen für die ausgezeichneten Shows. Man sollte sich hier aber eher in der Woche als am Wochenende einquartieren, da die Preise am Wochenende fast das doppelte kosten.

Die berühmtesten und beeindruckensten Hotels waren z.B. das “Bellagio”, dessen italienisch anmutende Fassade und der riesige Teich mit den unzähligen Fontänen eine echte Augenweide sind. Das “Venetian”, in dem man sich auf Gondeln durch das Hotel fahren lassen kann während die Gospelsänger Dir ein Liedchen trällern. Das Hotel “Paris”, für das der Eiffelturm in beeindruckender Größe nachgebaut wurde. Das “New York, New York” lockt mit einem detailgenauen Nachbau der Skyline Manhattans, um die eine Achterbahn führt. Vor dem “Treasure Island” findet mehrmals täglich eine Seeschlacht statt. Das “Excalibur” mit seinen Türmen und Türmchen erinnert an ein Märchenschloß. Das “Luxor” hat die Form einer ägyptischen Pyramide in die Wüste Nevadas transportiert. Auf der Pyramide wurde anscheinend der größte Skybeamer angebracht, den man schon vom Flugzeug aus sieht. Und wenn man es dan Nachts in dem Licht blitzen sah, waren das dann die Fledermäuse, die durch das Licht flogen.






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